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<title>Moderne Keramik</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Moderne Keramik</span></h1>
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<p><b>Moderne Keramik</b> (auch <b>Studiokeramik</b>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist eine seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts übliche Bezeichnung für Keramikkunst als Teil der <a href="Bildende_Kunst" title="Bildende Kunst">Bildenden Kunst</a>, abgeleitet vom Begriff <a href="Moderne_Kunst" title="Moderne Kunst">Moderne Kunst</a>. Sie umfasst Objekte aus dem Werkstoff <a href="Keramik" title="Keramik">Keramik</a>, die sich von der kunsthandwerklichen Tradition der Gebrauchsgegenstände und dekorativen figürlichen Darstellungen emanzipieren. Sie unterscheidet sich von historischer Keramikkunst und unterliegt ähnlichen Entwicklungen wie andere Sparten der modernen und zeitgenössischen Bildenden Kunst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h2></div>
<p>Die Herstellung von Gefäßen, Skulpturen und anderen Werkstücken aus <a href="Keramik" title="Keramik">keramischen Werkstoffen</a> hat eine lange kulturgeschichtliche Entwicklung, die sich in einer bis ca. 6000 Jahre v. Chr. zurückreichenden <a href="Geschichte_der_Keramik" title="Geschichte der Keramik">Geschichte der Keramik</a> in Vorderasien und Europa, sowie in einer sogar seit 11000 v. Chr. belegten Tradition in Japan widerspiegelt. Seit diesen Anfängen entwickelte sich die Erzeugung von Keramik zu einem spezialisierten Handwerk der Produktion von Gebrauchsgegenständen (etwa Aufbewahrungs-, Koch- und Essgeschirr), aber auch für die ästhetische Gestaltung des menschlichen Ambiente (etwa durch Dekoration von Wänden und Böden durch <a href="Keramikfliese" title="Keramikfliese">Keramikfliesen</a>, die schon im Alten Orient nachweisbar ist). Die <a href="T%C3%B6pferscheibe" title="Töpferscheibe">Töpferscheibe</a> war eine schon früh entwickelte Technik der Modellierung. Auf dieser handwerklichen Basis ergaben sich seit der Antike kunsthandwerkliche Gestaltungen und stilistische Verfeinerungen. Hier seien nur beispielhaft die chinesischen <a href="Terrakotta-Armee" class="mw-redirect" title="Terrakotta-Armee">Terrakotta-Armeen</a> oder <a href="Chinesisches_Porzellan" title="Chinesisches Porzellan">Chinesisches Porzellan</a>, die <a href="Griechische_Vasenmalerei" title="Griechische Vasenmalerei">griechische Vasenmalerei</a>, das römische Keramik-<a href="Mosaik" title="Mosaik">Mosaik</a>, die koreanische <a href="Seladon" title="Seladon">Seladon</a>-Keramik, die <a href="Majolika" title="Majolika">Majolika</a>- und <a href="Fayence" title="Fayence">Fayence</a>-Techniken der europäischen Renaissance, die <a href="Delfter_Keramiken" title="Delfter Keramiken">Delfter Keramiken</a> und andere von chinesischem <a href="Porzellan" title="Porzellan">Porzellan</a> inspirierte Techniken genannt.
</p><p>Hier hat sich in der Gestaltung von keramischen Objekten eine vielfältige ästhetische Vertiefung und spezialisierte Formensprache entwickelt, die solchen Erzeugnissen – obwohl als Gebrauchskeramik und Zierkeramik geschaffen – im kunst- und kulturgeschichtlichen Rückblick den Charakter von <i>Keramikkunst</i> zuweist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_„Moderner_Keramik“"><span id="Geschichte_.E2.80.9EModerner_Keramik.E2.80.9C"></span>Geschichte „Moderner Keramik“</h2></div>
<p>Die Entwicklung der Keramik in Europa ging dann von der kunsthandwerklichen Herstellung zunächst in Richtung industrieller Massenfertigung, um den wachsenden Bedarf an dekorativem Geschirr durch das Bürgertum zu decken. Nicht umsonst waren die ersten Vorläufer der Industrialisierung die im 18. Jahrhundert gegründeten <a href="Porzellanmanufaktur" class="mw-redirect" title="Porzellanmanufaktur">Porzellanmanufakturen</a> und <a href="Steinzeug" title="Steinzeug">Steinzeug</a>-Fabriken. Stilistisch waren die dort gefertigten Produkte aber eher Kopien von traditionellen Formen und Dekorationen denn eigenständige Weiterentwicklungen und künstlerische Innovation.
</p><p>Die als Einzelstücke in einem <a href="Atelier" title="Atelier">Atelier</a> entstandene Keramik, im englischsprachigen Bereich hierfür auch zusammenfassend <i>studio pottery</i> (Studio-Töpferei),<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kommt erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch den Einfluss vor allem ostasiatischer (chinesischer und japanischer) Keramik und in der Aufbruchsstimmung des <a href="Jugendstil" title="Jugendstil">Jugendstils</a> zur Geltung. Vor allem die japanische Gefäßkeramik in ihrer freieren und abstrahierenden Formgebung, ihrem unkonventionellen Umgang mit dem Material Ton und den experimentellen Möglichkeiten der Glasurgestaltung (vgl. Abb. 1) inspirierten die Pioniere der modernen Kunstkeramik. Die Keramikerdynastie Massier im französischen <a href="Vallauris" title="Vallauris">Vallauris</a>, wo heute noch eine Biennale für zeitgenössische Keramikkunst stattfindet, hatte daran erheblichen Anteil. Auch <a href="Pablo_Picasso" title="Pablo Picasso">Pablo Picasso</a> verbrachte einige Jahre seines Künstlerlebens (1948–1955) in Vallauris und schuf dort bedeutende Keramikskulpturen. In England war <a href="Bernard_Leach" title="Bernard Leach">Bernard Leach</a> – auch unter dem Einfluss japanischer Volkskunstkeramik – stilbildender Vorreiter (s. Abb. 2).
</p><p>Im deutschen Sprachgebiet konnte sich nach der Jahrhundertwende die Moderne Keramik in Künstlergemeinschaften und Kunstschulen wie dem <a href="Deutscher_Werkbund" title="Deutscher Werkbund">Werkbund</a> oder dem <a href="Bauhaus" title="Bauhaus">Bauhaus</a> weiterentwickeln. Hier bestand jedoch stets eine Spannung und Auseinandersetzung um die Frage, wie künstlerische Gestaltung und industrielle Techniken zu verbinden sind. So vertraten <a href="Walter_Gropius" title="Walter Gropius">Walter Gropius</a> (Bauhaus) und <a href="Hermann_Muthesius" title="Hermann Muthesius">Hermann Muthesius</a> (Werkbund) den Standpunkt, dass Künstler als Gestalter und Designer auftreten sollten, ihre Produkte dann aber in Serie gefertigt werden sollen, ähnlich wie bei der Gestaltung von <a href="Druckgraphik" class="mw-redirect" title="Druckgraphik">Druckgraphik</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aktuelle_Situation">Aktuelle Situation</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Grundlagen_moderner_Keramikkunst">Grundlagen moderner Keramikkunst</h3></div>
<p>Während vorher moderne Keramikkunst in Werkstatt- und Meisterschulen wie dem <a href="Deutscher_Werkbund" title="Deutscher Werkbund">Deutschen Werkbund</a> oder dem <a href="%C3%96sterreichischer_Werkbund" title="Österreichischer Werkbund">Österreichischen Werkbund</a> vermittelt wurde, wurde nach der Zäsur des Zweiten Weltkriegs <a href="Keramiker#Ausbildung" title="Keramiker">Keramik als künstlerische Ausbildung</a> in vielen Ländern Europas an den Akademien und Kunsthochschulen verankert, was dazu beitrug, dass eine wachsende Zahl von Keramikkünstler tätig wurden. So entstand in ganz Europa und auch weltweit eine bis heute zunehmende Zahl von Keramik-Ateliers, die das keramische Einzelstück in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellen. In Deutschland war dabei jene Künstlergruppe federführend, die die wichtige <a href="Biennale_Form_und_Glasur" title="Biennale Form und Glasur">Biennale Form und Glasur</a> (1969–2000) bestritt und gestaltete (darunter Volker Ellwanger,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Brigitte_Schuller" title="Brigitte Schuller">Brigitte Schuller</a>, Görge Hohlt,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Beate_Kuhn" title="Beate Kuhn">Beate Kuhn</a>, Karl<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Ursula Scheid,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie Gerald<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Gotlind Weigel<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>). In Österreich trugen Künstler wie <a href="Robert_Obsieger" title="Robert Obsieger">Robert Obsieger</a>, <a href="Kurt_Ohnsorg" title="Kurt Ohnsorg">Kurt Ohnsorg</a>, <a href="G%C3%BCnter_Praschak_(Keramiker)" title="Günter Praschak (Keramiker)">Günter Praschak</a> oder <a href="Franz_Josef_Altenburg" title="Franz Josef Altenburg">Franz Josef Altenburg</a> wesentlich zur Etablierung der Modernen Keramik bei.
</p><p>Die Formgebung der keramischen Objekte wurde und wird dabei immer freier. Als prototypisch für Moderne Keramik ist daher die <a href="Unikat" title="Unikat">Unikat</a>-Keramik zu sehen, sei es als <a href="Plastik_(Kunst)" title="Plastik (Kunst)">keramische Plastik</a> (s. z. B. Abb. 3, 7), als Weiterentwicklung der Gefäßform (s. z. B. Abb. 4, 5, 8) oder als abstraktes Objekt (s. z. B. Abb. 6).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Moderne_Keramik_in_Deutschland_in_der_Nachkriegszeit_bis_1990">Moderne Keramik in Deutschland in der Nachkriegszeit bis 1990</h3></div>
<p>Moderne Keramik ist keine von Gleichgesinnten getragene neue Stilrichtung, sondern entstand aus der Wertschätzung des Materials Ton als künstlerisches Gestaltungs- und Ausdrucksmittel. Im Feld der Moderne ist sie ein Gegenpol zum Grundsatz des Bauhauses „form follows function“ und die beachtliche Emanzipation vom Begriff der „angewandten Kunst“.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es ist das gleichzeitige Aufeinandertreffen einiger weniger auf der Suche nach einem neuen Weg neben dem traditionellen keramischen Handwerk. <a href="Walter_Popp_(Keramiker)" title="Walter Popp (Keramiker)">Walter Popp</a> beginnt in den 1950er Jahren seine Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Keramik. Durch seine als interdisziplinär zu bezeichnende Lehre vermittelte er seinen Schülern, der später sogenannten <a href="Kasseler_Schule_f%C3%BCr_Keramik" title="Kasseler Schule für Keramik">Kasseler Schule für Keramik</a>, die für die eigene Kreativität erforderliche geistige Haltung. Studierende aus den Bereichen der freien Kunst – z. B. <a href="Robert_Sturm_(Bildhauer)" title="Robert Sturm (Bildhauer)">Robert Sturm</a>, <a href="Konrad_Quillmann" title="Konrad Quillmann">Konrad Quillmann</a> (Bildhauerei), <a href="Dieter_Crumbiegel" title="Dieter Crumbiegel">Dieter Crumbiegel</a> (Malerei), <a href="Antje_Br%C3%BCggemann-Breckwoldt" title="Antje Brüggemann-Breckwoldt">Antje Brüggemann-Breckwoldt</a> und <a href="Reinhold_Rieckmann" title="Reinhold Rieckmann">Reinhold Rieckmann</a> (Grafik) – machen von Popp inspiriert das Material Ton zu einem spezifisch künstlerischen Ausdrucksmittel. Durch seine keramischen Montagen setzt Walter Popp die Gebrauchsfunktion des Gefäßes zugunsten des künstlerischen Ausdrucks außer Kraft.
</p><p>Zur gleichen Zeit, 1961, hatte <a href="Jakob_Wilhelm_Hinder" title="Jakob Wilhelm Hinder">Jakob Wilhelm Hinder</a> sich in Deidesheim niedergelassen und eröffnete dort eine Galerie für keramische Gebrauchsgegenstände und Objekte. Mit <a href="Lotte_Reimers" title="Lotte Reimers">Lotte Reimers</a>, seiner Mitarbeiterin seit 1952, baute er seine ständige Sammlung aus und gründete 1972 das „Museum für Moderne Keramik“. Hinder erkannte das außerordentlich Neue, unterstützte Popp und die Kasseler Studenten durch Ankäufe und Aufnahme dieser Arbeiten in seine Schau- und Vorbildsammlung, empfahl diese seinen Kunden, den neuen Sammlern Gottfried Cremer (Frechen), Ilse und Hermann T. Wolff (Hinang), um einige zu nennen. Damit schuf er eine – bescheidene – wirtschaftliche Existenz für die Künstler und gewann weitere Freunde für die „Moderne Keramik“.
</p><p>Es entstanden neue Galerien: Hagenah (Bremen), Köster (Mönchengladbach), Böwig (Hannover), Vehring (Syke), Deisenroth (Fulda) u. a. Hinder publiziert in unregelmäßigen Abständen in der „Keramischen Zeitschrift“ über die von ihm vertretenen Keramiker und begründet so erste Versuche einer literarischen Aufarbeitung. 1971 veröffentlichten Hinder und Reimers das erste Kompendium „Moderne Keramik aus Deutschland“. Neben der <i>Kasseler Schule für Keramik</i> erweitert sich der Kreis um keramische Künstler, die über die handwerkliche Tradition hinaus ihr Werk in den künstlerischen Bereich einbringen: Ingeborg und Bruno Asshoff, Ursula und Karl Scheid, Signe Pistorius-Lehmann, <a href="Klaus_Lehmann_(K%C3%BCnstler)" title="Klaus Lehmann (Künstler)">Klaus Lehmann</a> und <a href="Beate_Kuhn" title="Beate Kuhn">Beate Kuhn</a>, die ein spezifisch keramisch-skulpturales Werk schafft.
</p><p>1969 verleiht die Gesellschaft der Keramikfreunde das erste Mal den Richard-Bampi-Preis.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1972 wurde der Preis der Frechener Kulturstiftung<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> etabliert, 1973 in Höhr-Grenzhausen erstmals der Westerwaldpreis für Keramik<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ausgelobt. 1976 gründet der Westerwaldkreis das Keramikmuseum Westerwald,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das neben historischer Keramik auch eine Sammlung Moderner Keramik enthält. In den 1980er-Jahren machen einige Künstler der Modernen Keramik nun selbst als Lehrer an Hochschulen die Tendenzen der modernen Keramik zu ihrer Lehrmeinung: Dieter Crumbiegel in Höhr-Grenzhausen und Krefeld, <a href="Johannes_Gebhardt" title="Johannes Gebhardt">Johannes Gebhardt</a> in Kiel, <a href="Fritz_Vehring" title="Fritz Vehring">Fritz Vehring</a> in Bremen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Keramiksammlungen_und_Keramikmuseen">Keramiksammlungen und Keramikmuseen</h3></div>
<p>Wichtig zur Etablierung Moderner Keramik im Kunstbetrieb war auch die Entwicklung privater und öffentlicher Sammlungen seit dem Zweiten Weltkrieg, und zwar insofern, als damals vermehrt durch private Mäzene und bestehende <a href="Keramikmuseum" class="mw-redirect" title="Keramikmuseum">Keramikmuseen</a> Werke der zeitgenössischen Keramikkunst angekauft und damit öffentlich sichtbar gemacht wurden. Inzwischen sind aber die meisten privaten Sammlungen in öffentlichen Besitz übergegangen. Zu nennen sind hier folgende Sammlungen und Museen:
</p>
<ul><li>Die Sammlung des dt. <a href="Deutsche_Steinzeug_Cremer_%26_Breuer" title="Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer">Steinzeugproduzenten Gottfried <i>Cremer</i></a>, die seit 2002 im Keramikmuseum <a href="Keramion" title="Keramion">Keramion</a> beheimatet ist.</li>
<li>Die Sammlung der <a href="Paderborn" title="Paderborn">Paderborner</a> Glas- und Keramikerzeuger Ingrid und Rudolf <i>Welle</i>,<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die seit 2007 im <a href="Museum_f%C3%BCr_Angewandte_Kunst_(Gera)" title="Museum für Angewandte Kunst (Gera)">Museum für Angewandte Kunst (Gera)</a> zu sehen ist.</li>
<li>Die Porzellan- und Keramiksammlung Rudolf <i>Strasser</i>,<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die 2003 von den Museen der Stadt <a href="Landshut" title="Landshut">Landshut</a> erworben wurde.</li>
<li>Die Keramiker <a href="Jakob_Wilhelm_Hinder" title="Jakob Wilhelm Hinder">Jakob Wilhelm Hinder</a> und <a href="Lotte_Reimers" title="Lotte Reimers">Lotte Reimers</a>, die in <a href="Deidesheim" title="Deidesheim">Deidesheim</a> eine Sammlung aufbauten und dort ein „<a href="Museum_f%C3%BCr_moderne_Keramik" title="Museum für moderne Keramik">Museum für moderne Keramik</a>“ führten; diese Sammlung wurde 1993 vom Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz übernommen und wird seit 2005 als „Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts“ auf <a href="Villa_Ludwigsh%C3%B6he" title="Villa Ludwigshöhe">Schloss Ludwigshöhe</a> in <a href="Edenkoben" title="Edenkoben">Edenkoben</a> (BRD)<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gezeigt.</li>
<li>Der niederländische <a href="Japanologie" title="Japanologie">Japanologe</a> Cornelis Ouwehand, dessen Sammlung Moderner Keramik tw. dem <a href="Museum_Bellerive" title="Museum Bellerive">Museum Bellerive</a> der <a href="Z%C3%BCrcher_Hochschule_der_K%C3%BCnste" title="Zürcher Hochschule der Künste">Zürcher Hochschule der Künste</a> gestiftet wurde.</li>
<li>Das <a href="Keramikmuseum_Westerwald" title="Keramikmuseum Westerwald">Keramikmuseum Westerwald</a> in Höhr-Grenzhausen (BRD) beherbergt eine Sammlung historischer und zeitgenössischer Keramik.</li>
<li>Das <a href="Hetjens-Museum" title="Hetjens-Museum">Hetjens-Museum</a> (Deutsches Keramikmuseum) in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>, das neben Sammlungen zu historischer, islamischer oder japanischer Keramik auch die Sammlung Moderner Keramik des Sammlers Günter Lontzen beherbergt.</li>
<li>Die Studiensammlung Moderne Keramik im <a href="Europ%C3%A4isches_Museum_f%C3%BCr_Modernes_Glas" title="Europäisches Museum für Modernes Glas">Europäischen Museum für Modernes Glas</a> (Rödental), die mit 500 Arbeiten von über 250 internationalen Künstlern die größte Präsentation moderner Keramik im <a href="S%C3%BCddeutsch" class="mw-redirect" title="Süddeutsch">süddeutschen Raum</a> ist; es handelt sich dabei um einen repräsentativen Querschnitt der umfangreichen Bestände der <a href="Kunstsammlungen_der_Veste_Coburg" title="Kunstsammlungen der Veste Coburg">Kunstsammlungen der Veste Coburg</a>.</li>
<li>Museum <a href="Schloss_Gl%C3%BCcksburg_(R%C3%B6mhild)" title="Schloss Glücksburg (Römhild)">Schloss Glücksburg (Römhild)</a> – Sammlung zeitgenössischer internationaler Keramikkunst der <a href="Internationales_Keramiksymposium" title="Internationales Keramiksymposium">Keramiksymposien Römhild</a> (seit 1975).</li>
<li>Das <a href="Mus%C3%A9e_Ariana" title="Musée Ariana">Musée Ariana</a> (Schweizer Museum für Keramik und Glas) in Genf ist das größte entsprechende Museum der Schweiz und beherbergt eine große Sammlung Moderner Keramik.</li>
<li>Das <i>Centre de la céramique. Keramis</i> in <a href="La_Louvi%C3%A8re" title="La Louvière">La Louvière</a> (Belgien), gegründet 2015.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Das <a href="Mus%C3%A9e_national_de_C%C3%A9ramique_%E2%80%93_S%C3%A8vres" title="Musée national de Céramique – Sèvres">Musée national de Céramique – Sèvres</a>, das neben der weltbekannten Porzellansammlung auch umfangreiche Bestände Moderner Keramik hat.</li>
<li>Die Sammlung von Studio Pottery der <a href="York_Art_Gallery" title="York Art Gallery">York Art Gallery</a>,<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die u. a. durch den Erwerb der Sammlung Henry Rothschild entstand.</li>
<li>Das American Museum of Ceramic Art (AMOCA) in Pomona (Cal.) beherbergt auch eine Sammlung Moderner Keramik.</li>
<li>Das <i>Museum of Modern Ceramic Art</i><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in Gifu (Japan), gegründet 2005, sammelt Moderne Keramik weltweit.</li>
<li>Das Keramikmuseum Scheibbs zur <a href="Tonindustrie_Scheibbs" title="Tonindustrie Scheibbs">Tonindustrie Scheibbs</a>, einer bedeutenden Manufaktur der Zwischenkriegszeit des Expressionismus mit Hang zur fernöstlichen Groteske mit Verbindung zur Wiener Werkstätte.</li>
<li>Im Jahre 2018 schenkten <a href="France_Kermer" title="France Kermer">France</a> und <a href="Wolfgang_Kermer" title="Wolfgang Kermer">Wolfgang Kermer</a> ihre Sammlung französischer Keramik aus dem Zeitraum 1970 bis 2000 der Stadt <a href="Saargem%C3%BCnd" title="Saargemünd">Saargemünd</a> (Musées de Sarreguemines).<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zuvor war die Sammlung, deren Bestandskatalog Werke von rund einhundert Künstlern verzeichnet,<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in verschiedenen deutschen Museen gezeigt worden.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Keramikszene_seit_1990">Die Keramikszene seit 1990</h3></div>
<p>Die Keramikszene ist von großer Vielfalt weltweit gekennzeichnet, die von künstlerischer Gefäßkeramik (nun auch unter Einbeziehung des Werkstoffs Porzellan) bis zu bildhauerisch gestalteten keramischen Skulpturen, keramischen <a href="Land_Art" title="Land Art">Land-Art</a>-Objekten und zu Mischtechniken reicht, die keramische Materialien mit Holz, Stein oder Metall verbinden.
</p><p>Aktuelle Entwicklungen im Feld Moderner Keramik werden in den einschlägigen Zeitschriften und bei <a href="Bildhauersymposium" title="Bildhauersymposium">Keramik-Symposien</a> besprochen. Hier einige Beispiele:
</p>
<ul><li>Die Zeitschrift <i>Neue Keramik. Das Europäische Keramikmagazin</i> erscheint sechsmal jährlich und hat auch eine englische Ausgabe.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Das <i>Keramik Magazin Schweiz</i><sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist ein Online-Portal mit allen News und Informationen zu Keramik, Töpfern, Keramikerinnen und Keramikern, herausgegeben von Schweizer Verband für Keramik in Zürich.</li>
<li>Die Zeitschrift <i>Ceramic Review. The International Magazine of Contemporary and Historical Ceramic Art</i><sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erscheint sechsmal jährlich in London (UK).</li>
<li>Die Zeitschrift <i>La revue de la céramique et du verre</i><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erscheint ebenfalls im Zweimonatsrhythmus in Paris (FRA).</li>
<li>Die Zeitschrift <i>Studio Potter</i><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erscheint zweimal jährlich, sie wird vom britischen Verband der „Studio Potter“ (Kunstkeramiker) herausgegeben.</li>
<li>Das weltbekannte <a href="Bildhauersymposion_St._Margarethen" title="Bildhauersymposion St. Margarethen"><i>Symposion Europäischer Bildhauer</i></a> in <a href="Sankt_Margarethen_im_Burgenland" title="Sankt Margarethen im Burgenland">Sankt Margarethen im Burgenland</a>, das 1959 von <a href="Karl_Prantl" title="Karl Prantl">Karl Prantl</a> ins Leben gerufen und damit der Ahnherr aller Kunstsymposien wurde, wurde ab 1972 unter der damaligen Leitung von <a href="Maria_Biljan-Bilger" title="Maria Biljan-Bilger">Maria Biljan-Bilger</a> zu einem Keramiksymposium ausgebaut.</li>
<li>Das <i><a href="Internationales_Keramiksymposium" title="Internationales Keramiksymposium">Internationale Keramiksymposium</a></i> in <a href="R%C3%B6mhild" title="Römhild">Römhild</a> (BRD) findet seit 1975 in unregelmäßigen Abständen statt.</li>
<li>Das <i><a href="Keramiksymposium_Gmunden" title="Keramiksymposium Gmunden">Keramiksymposium Gmunden</a></i><sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurde 1963 von <a href="Kurt_Ohnsorg" title="Kurt Ohnsorg">Kurt Ohnsorg</a> ins Leben gerufen, fand damals bis 1969 statt und war damit das erste Symposium speziell für Keramikkunst weltweit. 2003 wurde es wiederbelebt und findet seither in verschiedenen Abständen statt.</li>
<li>Das <i>Panevėžys international ceramic symposium</i><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> findet seit 1988 jährlich in der litauischen Stadt Panevėžys statt. Werke der teilnehmenden Künstler werden in der <i>Panevėžys Civic Art Gallery</i> vor Ort und auch virtuell ausgestellt.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hier sind inzwischen Werke von 183 Künstlern aus aller Welt zu sehen.</li>
<li>Das <i><a href="Nemzetk%C3%B6zi_Ker%C3%A1mia_St%C3%BAdi%C3%B3" title="Nemzetközi Kerámia Stúdió">International Ceramics Studio</a></i><sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in <a href="Kecskem%C3%A9t" title="Kecskemét">Kecskemét</a> ist das Zentrum moderner Keramikkunst in Ungarn, es veranstaltet seit 1978 Symposien und hat eine große Sammlung von Arbeiten der über 500 teilnehmenden Künstlern.</li></ul>
<p>Ein Beispiel für Keramik im städtischen Raum ist die <a href="Installation_(Kunst)" title="Installation (Kunst)">Kunstinstallation</a> <a href="Genesis_%E2%80%93_Sieben_Tage_des_Herrn" class="mw-redirect" title="Genesis – Sieben Tage des Herrn">Genesis – Sieben Tage des Herrn</a> von <a href="Markus_L%C3%BCpertz" title="Markus Lüpertz">Markus Lüpertz</a> in der Karlsruher <a href="Kombil%C3%B6sung_(Karlsruhe)" title="Kombilösung (Karlsruhe)">U-Bahn</a> mit 14 großformatigen Keramikreliefs in zentralen Bahnhöfen in der Karlsruher Innenstadt, die 2023 enthüllt wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Richard Borrmann: <i>Moderne Keramik,</i> Seemann, Leipzig 1902.</li>
<li>Jakob Hinder und Lotte Reimers: <i>Moderne Keramik aus Deutschland.</i> Museum für Moderne Keramik, Deidesheim 1971.</li>
<li>Ekkart Klinge: <i>Deutsche Keramik heute.</i> Verlagsanstalt Handwerk, Düsseldorf 1984.</li>
<li>Keramion – Museum f. Zeitgenöss. Keramische Kunst (Hrsg.): <i>Europäische Keramik der Gegenwart: zweite internationale Ausstellung im Keramion.</i> Greven & Bechthold, Köln 1986.</li>
<li>Societe d’Encouragement aux Metiers d’Art (SEMA) (Hg.)/Bazin, Mireille (Red.): <i>L'Europe des ceramistes</i>, Metiers d’Art, Paris 1989.</li>
<li>Verein für keramische Kunst e. V. (Hg.) <i>Bewegung. Europäische Keramik '96</i>, Frechen b. Köln 1996.</li>
<li>Ingrid Vetter: <i>Keramik in Deutschland – 1955–1990.</i> Arnoldsche, Stuttgart, 1997, ISBN 3-925369-77-5.</li>
<li>Walter Helmut Lokau: <i>Die gescheiterte Institutionalisierung. Eine kritische Bilanz der Rezeption zeitgenössischer Keramik in Deutschland nach 1945.</i> Univ. Freiburg, Dissertation 2007, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/V37RUW2AVHTRXU2QAZ6M3KDSGQMH7TYF/full/1.pdf">online</a>.</li>
<li>Ingrid Vetter: <i>Moderne Keramik des 20. Jahrhunderts.</i> Arnoldsche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-89790-275-6.</li>
<li><a href="France_Kermer" title="France Kermer">France Kermer</a> et al.: <i>Moderne Keramik aus Frankreich 1970 bis 2000. Aus der Sammlung Kermer,</i> Theodor-Zink-Museum, Kaiserslautern 2014, ISBN 978-3-936036-38-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ceramic-link.de/icd/pages/museums/museumsindex.htm">Liste von Keramikmuseen weltweit</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.neue-keramik.de/">Die Zeitschrift <i>Neue Keramik</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ceramic-link.de/icd/pages/magazines/magazinesindex.htm">Liste von Keramikzeitschriften weltweit</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.robertzueblin.com/art/kunstkeramik-studiokeramik/">Studiokeramik – Moderne Keramik</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.robertzueblin.com/art/kunstkeramik-studiokeramik/"><i>Studiokeramik - Moderne Keramik - Keramikkunst - Keramik Shop.</i></a> In: <i>ROBERT ZÜBLIN.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 1. Dezember 2025</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AModerne+Keramik&rft.title=Studiokeramik+-+Moderne+Keramik+-+Keramikkunst+-+Keramik+Shop&rft.description=Studiokeramik+-+Moderne+Keramik+-+Keramikkunst+-+Keramik+Shop&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.robertzueblin.com%2Fart%2Fkunstkeramik-studiokeramik%2F&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. den Artikel in der englischsprachigen Wikipedia <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Studio_pottery" class="extiw external" title="en:Studio pottery">Studio pottery</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keramikfreunde-keramos.de/?loadCustomFile=Archiv_KERAMOS/KERAMOS_221-230/KERAMOS_222/KERAMOS_222_S_107_Jakobson.pdf">Infos Volker Ellwanger</a>, abgefragt am 17. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.galerietheis.de/?K%FCnstler_%2F_Artists:G%F6rge_Hohlt">Infos Görge Hohlt</a>, abgefragt am 17. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keramik-sammler.de/?p=2193">Infos Karl Scheid</a>, abgefragt am 17. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.galerietheis.de/?K%FCnstler_%2F_Artists:Ursula_Scheid">Infos Ursula Scheid</a>, abgefragt am 17. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.galerieforum.com/kuenstler/weigelGerald.html">Infos Gerald Weigel</a>, abgefragt am 17. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.galerieforum.com/kuenstler/weigelGotlind.html">Infos Gotlind Weigel</a>, abgefragt am 17. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingrid Vetter: <i>Keramik in Deutschland – 1955–1990.</i> Arnoldsche, Stuttgart, 1997, ISBN 3-925369-77-5.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200715150347/https://www.keramikfreunde-keramos.de/wettbewerbe-preistraeger.cfm">Wettbewerbe und Preisträger der Gesellschaft der Keramikfreunde</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.keramikfreunde-keramos.de%2Fwettbewerbe-preistraeger.cfm">Originals</a></span> vom 15. Juli 2020 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.keramikfreunde-keramos.de/wettbewerbe-preistraeger.cfm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.keramikfreunde-keramos.de/wettbewerbe-preistraeger.cfm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.keramikfreunde-keramos.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kulturpreise.de/web/preise_info.php?preisd_id=2279">Keramikpreis der Frechener Kulturstiftung</a></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.radiowesterwald.de/meine-region/kunst-und-kultur/4153-keramikmuseum-hoehr-grenzhausen-startet-den-westerwaldpreis-2019">Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen startet den Westerwaldpreis 2019</a>, Pressemitteilung auf radio westerwald vom 28. September 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.keramikmuseum.de/">Homepage Keramikmuseum Westerwald</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Ekkart Klinge: <i>Keramik des 20. Jahrhunderts. Sammlung Welle.</i> Dumont, Köln 1996, ISBN 3-7701-3859-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Niehoff, Franz (Hrsg.): <i>Die Welt der Gefäße – Zeitgenössische Keramik – Sammlung Rudolf Strasser.</i> Museen der Stadt. Landshut 2000, ISBN 3-924943-17-6.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keramik-sammlung.de/">Infos zur Sammlung Reimers</a>, abgefragt am 23. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keramis.be/">Keramis</a>, abgefragt am 30. April 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.yorkartgallery.org.uk/collections/collections-higlights/studio-pottery/">Keramiksammlung York Art Gallery</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160818224448/http://www.cpm-gifu.jp/museum/19.english/19_1englishtop.html">Infos zum Gifu Ceramic Museum</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. August 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgefragt am 22. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Kadel-Magin: <i>Keramik-Kunst in ihrer Hochburg: France und Wolfgang Kermer schenken dem Museum von Sarreguemines ihre Sammlung.</i> In: <a href="Die_Rheinpfalz" title="Die Rheinpfalz">Die Rheinpfalz</a>, Nr. 99, 28. April 2018, Beilage: Ihr Wochenende, m. Abb.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Céramique française 1970–2000: Donation France et Wolfgang Kermer</i>. [Texte: Céleste Lett; France Kermer; Wolfgang Kermer] Sarreguemines, Édition Musées de Sarreguemines, 2018, ISBN 978-2-913759-24-4.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Marlene Jochem: <i>Moderne Keramik aus Frankreich 1970 bis 2000: aus der Sammlung Kermer.</i> In: Keramos, Zeitschrift der Gesellschaft der Keramikfreunde e. V. Düsseldorf, Heft 226, 2014/IV, S. 63–72 m. Abb.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.new-ceramics.com/">New Ceramics Info</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
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<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keramik-magazin.ch/">Infos zum Keramik Magazin Schweiz</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ceramicreview.com/">Infos zur Ceramic Review</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.revue-ceramique-verre.com/">Infos zur Revue Céramique</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
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<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.studiopotter.org/">Infos zur Zeitschrift Studio Potter</a></span>
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<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.keramiksymposium.at/">Infos zum Keramiksymposium Gmunden</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
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<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://arspanevezys.lt/">Infos zum Symposium in Panevėžys</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160325165420/http://arspanevezys.lt/index.php/collection">Infos zur Sammlung der Panevėžys Civic Art Galler</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgefragt am 22. März 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.icshu.org/collection.html">Infos zum ICS Kecskemét und der Sammlung Moderner Keramik</a>, abgefragt am 22. März 2016.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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